Eins vorneweg: Vollzeitreisende sind Menschen, wie wir. Entweder haben sie schon ihren Vollzeitjob an den Nagel gehängt oder stehen kurz davor. Auf jeden Fall befinden sie sich zur Zeit im Wandel. Im Übergang vom Angestellten zum Selbstverwirklicher. Von jemandem, bei dem das meiste vorgegeben ist, zu einem, der alles selber bestimmt.

DAS HANDELN DRÄNGT SICH SCHON FAST AUF

So doof es vielleicht klingen mag, aber Vollzeitreisende fühlen sich in ihrem Beruf nicht mehr wohl oder merken, dass es da draußen in der Welt noch viel mehr gibt.

Wir Menschen sind so programmiert, dass der Drang zum Handeln erst einer ungünstigen Situation entspringen muss. Hier ist es das Unglücklich sein im Job und das Wissen, dass man eigentlich viel mehr erreichen kann.
Daher entscheiden sie, sich auf eine Reise zu begeben. Denn diese Reise bietet ihnen endlich die Möglichkeit, herauszufinden wo sie sich in Zukunft sehen und wie sie am besten dorthin gelangen.

WER SIND VOLLZEITREISENDE? (BLOG)

EIN ABSCHNITT ZWISCHEN GESTERN UND MORGEN

Ein Vollzeitreisender muss nicht digital arbeiten, um sich vollzeitreisend zu schreien. Er oder sie muss nicht mal durch die Welt tingeln oder möglichst viele Kilometer zwischen sich und dem alten Leben bringen, um eine Vollzeitreise zu begehen.
Denn in erster Linie ist es eine Reise für den Kopf. Es ist der Abschnitt, der ein Ende an den Vollzeitjob setzt und den ersten Schritt in Richtung Vollzeitleben darstellt. Diese Reise ist ein Verändern des Status Quo. Und auf solch eine Reise kann jeder gehen, der sich darüber bewusst ist, dass das Hier und Jetzt nicht seinen Ansprüchen genügt, geschweige denn ihn zufrieden stellt.

DER WEG ZU UNSERER VOLLZEITREISE

Wir selbst sind auch an diesen Punkt gestoßen, an dem wir realisiert haben, dass es da draußen noch mehr geben muss. Dass es ein System geben muss, dass besser zu uns passt als das, in dem wir uns zur Zeit befinden. Dass es andere Wege geben muss, um das Leben zu leben, von dem man immer geträumt hat.

Heute sind wir zwar schon ein paar Monate auf unserer Vollzeitreise, aber noch lange nicht dort, wo wir einmal sein möchten. Wir haben dennoch in der vergangenen Zeit viel gelernt, gesehen und erfahren, das uns unserem Ziel immer ein Stück näher bringt. Jetzt haben wir die Zeit und Freiheit darüber nachzudenken, was wir machen möchten, wo unsere Stärken liegen und was man daraus formen kann. Wir haben die Möglichkeit alles auszuprobieren und immer mehr zu lernen. Und selbst wenn alles schief laufen sollte, haben wir die Gewissheit, dass wir alles gemacht haben, das uns am Herzen lag. Wer kann das schon von sich sagen?

WER SIND VOLLZEITREISENDE? (BLOG)

Aus diesem Grund können wir nur noch eins empfehlen: wenn dich ähnliche Gedanken plagen und du den Status Quo verändern willst, dann denke nicht über die Konsequenzen nach, sondern starte in deine eigene Vollzeitreise. Es lohnt sich in jedem Fall.