Ich schneide heute was das Zeug hält. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Mit Hilfe von Flo von Storyflow konnte ich heute unser erstes Video schneiden. Der Typ kennt sich halt schon echt gut aus, wenn’s darum geht Videos zu drehen, zu schneiden und anschliessend dann auch zu veröffnetlichen. Kein Wunder, dass er deswegen mit Meli auch einen Vlog angefangen hat – macht alles Sinn.
Was für mich noch nicht ganz so viel Sinn macht, ist Adobe Premiere Pro. Okay, das Programm ist schon echt geil und man kann sicherlich enorm viel damit machen. Aber im Moment bin ich noch hart überfordert. Ich bin aber gleichzeitig auch ein bisschen stolz, dass nun das erste Video geschnitten ist und es eigentlich gar nicht mal so dumm aussieht. Zumindest für meine Verhältnisse. Und das mit Premiere Pro wird bestimmt auch mit der Zeit immer besser. Abwarten und Tee trinken. Oder so.

Aber ich hab heute nicht nur Videos geschnitten. Der heutige Tag widmete sich zwei Arten von Schneiden. Die zweite ist das Beschneiden von Kleidern. T-Shirts um genau zu sein. Da die Ärmel so “grusig” aussehen, wie Angi das treffend formuliert hat, bin ich kurzerhand unter die Hausmänner gegangen und habe das Grusige vom Schönen getrennt. Ich hab also die Ärmel abgeschnitten und zwei Shirts in Tanktops verwandelt. Auf die Frage “when was the last time you did something for the first time”, kann ich mal wieder mit “today” beantworten.
Mein Fazit: ein Tag, an dem ich gut abgeschnitten habe. Memo an mich selbst: Witzbold!